Neurobiologie des Träumens

Neurobiologie des Träumens

(nach M.H. Wiegand 2006)

 

  • REM und N-REM wechseln alternierend, etwa alle 90min., im Laufe der Nacht länger werdende REM-Phasen
  • Auch N-REM Träume möglich
  • REM v.a. cholinerg, N-REM aminerg
  • Funktionsveränderung von ZNS-Strukturen
  • Aktivitätszunahme: Hirnstamm, Thalamus, Hippocampus und Amygdala, Occipitallappen, medialer PFC, ACC
  • Aktivitätsminderung: Dorsolateraler PFC
  • Nur Schädigungen des dopaminergen Systems im Frontallappen ergeben totalen Traumausfall (bei erhaltener REM-Aktivität!)

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